FHU SALES

Angebote schreiben — aus dem Sortiment, das Sie ohnehin pflegen

Vom Warenkorb zum fertigen PDF in wenigen Minuten

Ein Kunde fragt nach zwanzig Artikeln für eine Schulklasse. Bis das Angebot steht, ist eine halbe Stunde vergangen — Artikelnummern abgetippt, Preise nachgeschlagen, Zwischensummen im Tabellenkalkulationsprogramm nachgerechnet.


Das Problem: Ihre Artikeldaten sind da, nur nicht im Angebot

Jeder Artikel in Ihrem Shop hat eine Nummer, einen Namen, einen Preis und einen Steuersatz. Genau diese vier Angaben braucht jede Angebotsposition. Trotzdem werden sie in aller Regel von Hand in ein Dokument übertragen — mit allen Tippfehlern und veralteten Preisen, die dabei entstehen.


Artikel finden

Artikel aus Ihrem Sortiment über ein Suchfeld hinzufügen. Ist ein Artikel schon im Angebot, wird die Menge erhöht statt einer zweiten Zeile.

Freie Positionen

Was nicht im Shop steht — Montage, Lieferung, eine Sonderanfertigung — tragen Sie als freie Position ein. Mit eigener Bezeichnung und eigenem Preis.

Fertiges PDF

Ein Klick erzeugt das Angebot als PDF — mit Positionen, Summen, Steuerausweis und Ihrem Briefkopf.



Was das Angebot enthält

Alles, was auf ein Angebot gehört

Angebotsnummer und -datum, dazu ein Gültigkeitsdatum
Kundendaten — Firma oder Privatperson, mit vollständiger Anschrift
Positionen mit Artikelnummer, Bezeichnung, Menge, Einzel- und Gesamtpreis
Steuerausweis — der Steuersatz kommt aus den Artikeldaten Ihres Shops
Anmerkungen für Hinweise zu Lieferzeit, Sonderkonditionen oder Rückfragen
Auf Wunsch ein Adressfeld für den Briefumschlag, passend für Fensterkuverts


Ihr Briefkopf

Mehrere Briefköpfe lassen sich hinterlegen und beim Erstellen auswählen — etwa für verschiedene Standorte, Marken oder Geschäftsbereiche. Der gewählte Briefkopf erscheint als Vorschau, bevor Sie das PDF erzeugen.


Prüfung vor dem Erzeugen

Fehlt der Name, die Straße oder eine Artikelnummer, sagt die Anwendung das vorher — nicht erst der Kunde, der ein unvollständiges Angebot bekommen hat.



Direkt aus der Anfrage im Shop

Der Weg vom Warenkorb zum Angebot

Stellt ein Kunde in Ihrem Shop eine Angebotsanfrage aus dem Warenkorb heraus, geht eine E-Mail an Ihr Geschäft. Diese E-Mail enthält einen Link, der die Anwendung direkt mit der Anfrage öffnet: die angefragten Artikel sind ausgewählt, die Mengen eingetragen, die Kontaktdaten und die Nachricht des Kunden ausgefüllt.

Sie prüfen, ergänzen und erzeugen das PDF. Aus einer Anfrage wird ein Angebot, ohne dass eine einzige Angabe abgetippt wird.

Die Preise kommen dabei nicht aus dem Link, sondern immer frisch aus Ihrem Sortiment — eine ältere Anfrage kann so keine veralteten Preise ins Angebot tragen.



Schneller antworten

Wer zuerst ein sauberes Angebot auf dem Tisch hat, bekommt den Auftrag. Bei Anfragen von Schulen, Vereinen und Firmen entscheidet oft die Reaktionszeit.

Keine Übertragungsfehler

Artikelnummern, Preise und Steuersätze stammen aus Ihrem Shop, nicht aus einer abgetippten Liste.

Einheitliches Auftreten

Jedes Angebot sieht gleich aus — unabhängig davon, wer es erstellt hat.


Aus einer halben Stunde Angebotserstellung werden wenige Minuten.



Support

Bei Fragen, Problemen oder Feature-Wünschen helfen wir gerne weiter. Sie erreichen uns jederzeit per E-Mail.